Stephan Maus
  last edited: Wed, 07 Nov 2018 14:35:07 +0100  
Man kann natĂŒrlich stundenlang mit der neuen, alten Rechten ĂŒber Carl Schmitt, Friedrich Nietzsche und Ernst JĂŒnger debattieren. Man kann ihr aber auch einfach in den Arsch treten oder die Badehose klauen. Ich glaube, die Entscheidung fĂ€llt nicht schwer.
Mark Nowiasz
  
Wobei ich auch hier peinlich genau trennen wĂŒrde - zwischen Rechten/Konservativen, radikalen Rechten und Rechtsextremen/Rechtspopulisten.

Mit ersteren kann man prima diskutieren, bei radikalen Rechten sieht das schon anders aus, man kann sie aber noch erreichen, bei letzterer Gruppe ist Hopfen und Malz verloren. Die sind so in ihrer eigenen Welt/Filterblase verhaftet dass das ganze schon sektenÀhnlich geworden ist.
phanisvara das
  
ja, wenn man die energie dazu hat; was ich sehr gut finde, aber persönlich nur selten kann.
Mark Nowiasz
  last edited: Wed, 07 Nov 2018 16:31:41 +0100  
Naja, es bringt mich ja nicht sonderlich weiter auch in einer Filterblase mit Gleichgesinnten zu sein - es ist deshalb sinnvoll auch mal mit Leuten, die meine (politische) Standpunkte nicht teilen zu diskutieren, das kann fĂŒr beide Seiten befruchend sein. Ich glaube die Grenze die ich ziehen wĂŒrde verlĂ€uft keinesfalls am klassichem Links-Rechts-Schema sondern an der Grenze "anstĂ€ndig/unanstĂ€ndig". Die AfD z.B. wĂŒrde ich fast komplett unter "unanstĂ€ndig" einordnen